Wird bei einer Firma, die im Sondermaschinenbau tätig ist, ein Statikmischer bestellt, so steht ein größerer Akt bevor, bis die Maschine endlich in Betrieb genommen werden kann. Als erstes wird ein ausführliches Beratungsgespräch zwischen dem Kunden und dem Unternehmen stattfinden. Hier wird abgeklärt, zu welchem genauen Zweck die Maschine verwendet werden soll. Ein Ingenieur erstellt einen Konstruktionsplan, der genau auf die Ansprüche des Kunden zugeschnitten ist. Hierbei wird auch festgelegt, welche Materialien verwendet werden, um den Statikmischer produzieren zu können. In Frage kommen zum Beispiel Stahl oder Edelstahl, aber auch Kunststoff. Auch die Wahl zwischen einem maschinellen und manuellen Betrieb wird hier bereits getroffen. Wird maschinell betrieben, muss ein Computersystem mit in die Bestellung aufgenommen werden, mit dessen Hilfe sich der Apparat steuern lässt.

Bevor der Statikmischer fertig in der Betriebsstätte des Kunden stehen kann, werden einige Versuchsläufe durchgeführt. So kann herausgefunden werden, ob die Maschine auch wirklich so funktioniert, wie dies im Beratungsgespräch vor der endgültigen Bestellung besprochen wurde. Schließlich soll der Statikmischer über eine lange Zeit zuverlässig und konstant seinen Dienst leisten können. Hinter der Bestellung eines solchen Gerätes steckt auch immer eine hohe Ausgabe für das bestellende Unternehmen. Will man noch Zubehör zu seinem Statikmischer bestellen, sollte man das Unternehmen aus dem Sondermaschinenbau frühzeitig darüber informieren, sodass auch alles rechtzeitig angeliefert werden kann.

Die Statikmischer sind Mischsysteme, mit denen die Kunden ihre Produktivität steigern wollen. Es muss also von der Planung, über die Bauzeit, bis hin zur Inbetriebnahme, alles funktionieren, sowie auf die optimale Funktionalität ausgerichtet sein.

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