Fleischreste und tierische Abfälle werden sehr oft zu Hundefutter in nasser und trockener Form verarbeitet. Der Sondermaschinenbau ist hier sehr oft gefragt, um diese Produktionsanlagen, die man für die Massenproduktion benötigt, herzustellen. Dabei kann jedes erdenkliche Tierfutter produziert werden, was auch oft in Firmen praktiziert wird. Namhafte Hersteller produzieren Futter für jede Art von Haus- oder gar Nutztier. Hier laufen die Produktionen oft nebeneinander an einem Standort her. Nicht unbedingt ist eine Filiale nur für die Herstellung eines Futters zuständig.

Die Maschine, die das Hundefutter herstellt, durchläuft mehrere Arbeitsschritte. Der Fleischanteil wird nach der Anlieferung gereinigt, zerkleinert und mit weiteren Bestandteilen vermischt. Auch Getreide und Gemüse sind ja, wie auf der Packungsaufschrift nachzulesen, in Auszügen im Hundefutter vorhanden. Die Masse wird dann auf verschiedene Art und Weise weiter bearbeitet, wobei auch Dosieranlagen Teil der großen Maschinerie sind.

Soll Nassfutter in Dosen oder Plastikbeutel abgefüllt werden, muss natürlich in einer Dose der gleiche Inhalt sein, wie in einer anderen. Der Fleischanteil ist überall gleich groß, ebenso wie die anderen Bestandteile in immer gleich großem Anteil vorhanden sein müssen. In jeder Dose ist das gleiche Gewicht zu finden. Meistens ist die Abfüllung noch nicht der letzte Schritt bei der Herstellung. Auch ein Etikett mit dem Markennamen und allen Inhaltsangaben ist noch zu ergänzen.

Die Trockenfutter Herstellung mit der Maschine aus dem Sondermaschinenbau ist etwas anders. Hier muss die ursprüngliche Masse getrocknet werden, in immer gleichen Formen. Dies können Ringe, verschieden geformte Stücke, aber auch Flocken sein. Oft findet sich in den Säcken auch ein Gemisch aus verschiedenen Darreichungsformen. Durch den Einsatz der Maschine spart sich das Unternehmen viele Lohnkosten, sodass sich die teure Anschaffung bald amortisiert hat.

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