Dosieranlagen sind eine gute Erfindung, um Sachen immer und immer wieder herstellen zu können, und damit alles genau die gleiche Menge an Zutaten hat. Auch Großbäckereien, die teilweise fast komplett automatisch betrieben werden, verwenden häufig Dosieranlagen. Denn ein Brötchen oder ein Kuchen sollte nicht einmal so und einmal so schmecken. Mit Hilfe der Dosieranlagen werden alle notwendigen Zutaten automatisch gemessen und zusammengeführt.

Gerade in Großbäckereien, die nicht nur eben eine Torte machen, sondern gleich Hunderte von einer Torte, haben den Betrieb sehr automatisch umgestaltet. So muss man nur noch die gewünschte Torte, die produziert werden soll, und die Menge in die Dosieranlagen eingegeben werden und diese fügt dann ganz automatisch und auf das Gramm genau die jeweiligen Zutaten zusammen.

Aber auch in Metzgereien werden Dosieranlagen verwendet. Eine Metzgerei kann es sich nicht erlauben, dass die Wurst immer anders schmeckt. Ein Metzger hat für jede Wurstsorte ein Rezept, nach dem er sich richten muss, damit die Wurst immer gleich schmeckt. Bei vielen Wurstarten müssen mehrere Komponenten von verschiedenen Fleischsorten, Gewürzen und anderen Zutaten miteinander vermengt werden.

Durch Dosieranlagen erhält man immer jeweils die gleiche Menge der jeweiligen Zutaten und die Wurst schmeckt demnach immer gleich. Auch geht die Produktion von Backwaren und Wurstsorten mit der Verwendung dieser Anlagen um einiges schneller. Der Mensch kann nur schätzen, wie viel er gerade hinzu gegeben hat. Hat er dann zu viel oder zu wenig, muss er entweder wieder etwas entfernen oder noch mehr holen, damit die Menge stimmt. Die Dosieranlagen fügen gleich die bestimmte Menge hinzu und es muss nicht mehr was hinzugefügt oder entfernt werden.

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