Will man Auftragsarbeiten zum Lohnverguss zum Thema seines Unternehmens machen, gehört dazu einiges an Planung, Investition und auch ein guter Kundenstamm, den man sich aufbauen sollte. Das Prinzip der Geschäftsidee ist es, in Auftrag gegebene Vergussarbeiten für Firmen zu übernehmen, die selbst nicht die Maschinen besitzen, um diese selbst durchzuführen.

Für den Lohnverguss benötigt man einige Maschinen, die im Sondermaschinenbau angefertigt werden. Da hier eine große Investition bevorsteht, muss ein ausgewogener Finanzierungsplan erstellt werden, Mit Hilfe von ausreichend Eigenkapital, vielleicht einigen Investoren oder auch der Unterstützung von Banken, die durch Kredite beiseite stehen, ist diese Aufgabe bei vernünftiger Planung so zu erledigen, dass man, wenn die Auftragslage stimmt, auch die Schulden bald zurückbezahlen kann.

Schon im Vorfeld muss man sich natürlich die passenden Hallen pachten oder bauen lassen, in denen man sein Unternehmen für den Lohnverguss einrichten kann. Hier muss ausreichend Platz für die Maschinen vorhanden sein, aber auch für die Mitarbeiter einiges geboten werden; zumindest ein Ruheraum für die Pausen und sanitäre Anlagen sind hier angebracht. Auch für die Buchhaltung und die Kundengespräche müssen die geeigneten Räumlichkeiten vorhanden sein.

Gut ausgebildetes Personal ist auch für den Lohnverguss unverzichtbar, wie in jedem anderen Unternehmen auch. Von der Sekretärin bis zum Facharbeiter muss hier jeder wissen, was er zu tun hat. Sicher kann man einen Teil des Personalbedarfs auch durch ungelernte Kräfte abdecken, doch Fachpersonal ist vor allem für die komplexe Arbeit im Verguss unverzichtbar. Bei einem vernünftigen Start-up, guter Werbung und reeller Kundenakquise wird die Firma im Lohnverguss sicher Fuß fassen können, und den Mitarbeitern und dem Inhaber ein geregeltes Einkommen verschaffen.

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