Damit eine Tiefkühlpizza hergestellt werden kann, muss über Sondermaschinenbau eine spezielle Maschine gebaut werden. Ein Sondermaschinenbau muss vorher wohl durchdacht sein, denn am Ende soll die Pizza auch in der richtigen Reihenfolge belegt sein und zudem noch appetitlich aussehen.

Pizza Margherita, Pizza Thunfisch, Pizza Regina, Pizza Speziale. Ob bei Erwachsenen oder Kindern ist die Pizza gleichermaßen beliebt. Wie so eine Pizza hergestellt wird, wissen aber die wenigsten. Es gibt auch keine Standardmaschinen zur Herstellung einer Tiefkühlpizza. Dafür braucht man den Sondermaschinenbau.

Um die unterschiedlichen Pizzen herstellen zu können, muss bei so einer Maschine die Möglichkeit bestehen, die Zutaten auszutauschen. So kann an einem Tag Salamipizza produziert werden, am nächsten Tag Schinkenpizza. Es ist ein langer Weg für eine Pizza bis sie im Handel in der Tiefkühltruhe liegt.

Angefangen von der runden Teigscheibe, wird Tomatensoße über Rohre auf den Teig gegossen und verteilt. Die Pizza wird nach und nach mit den unterschiedlichen Zutaten maschinell belegt. Diese Zutaten werden über Trichter in die Maschine, die vom Sondermaschinenbau gebaut wurde, befüllt. Auf Ihrem langen Weg durchläuft die Pizza mehrere Stationen.

Ist die Pizza erstmal fertig belegt wird sie vorgebacken und abgekühlt, bevor sie Tiefgefroren wird. Ist dieser Vorgang abgeschlossen, wandert die Pizza weiter zu Verpackung. Dort wird sie in Folie verschweißt und in Karton verpackt. Ohne den Sondermaschinenbau wäre es nicht möglich Pizzen in kurzer Zeit in großen Mengen herzustellen. Nachdem eine Pizza komplett verpackt wurde, werden immer fünf oder zehn von der gleichen Sorte in einen Karton verpackt - je nach Verpackungseinheit. Diese Kartons werden dann auf Paletten gestapelt und warten in einer großen Tiefkühlhalle auf ihren Abtransport.

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