Strom spielt im Sondermaschinenbau selbstverständlich eine gewichtige Rolle. Nur sehr wenige Maschinen funktionieren ohne Strom. Elektrische Leitfähigkeit ist natürlich somit auch ein Thema. Einmal ist sie erwünscht, ein anderes Mal kann man sie absolut nicht gebrauchen; sie würde sogar gefährlich für die Menschen an der Maschine werden. Nicht immer ist aber die Stabilität von Kunststoffen oder sind andere Eigenschaften nichtleitender Materialien geeignet für die Aufgabe, die die Maschine verrichten soll. Also bleiben Metalle, die belastbar, haltbar und stabil sind, als Werkstoff für den Maschinenbau. Gerade Metalle haben aber eine hohe elektrische Leitfähigkeit, die nicht immer positiv zu bewerten ist. Also braucht es, wie bei nahezu jedem Stromkreislauf, auch bei einer Sondermaschine an den wichtigen Stellen Isolatoren. Diese Isolatoren sorgen gleich für zwei Dinge. Sie sind so konstruiert, dass sie Abstände zwischen Bauteilen zuverlässig sicherstellen. Dazu sind an den Isolatoren, die sehr stabil gebaut wurden, Gewinde angebracht, die für ein sicheres Verschrauben geeignet sind. Im Prinzip sind diese Isolatoren also zunächst einmal Abstandshalter, die Bauteile voneinander trennen und den Abstand durch gleichmäßiges Anbringen auch gleich ausfallen lassen; es sei denn, unterschiedliche Distanzen sind gewünscht. Nun würde bei einem Abstandshalter aus einfachem Metall ein eventueller Stromfluss über das Metall auch weitergeleitet. Soll dies vermieden werden, nimmt man nicht die üblichen Abstandshalter, die so ähnlich aussehen, sondern spezielle Isolatoren, die die Leitfähigkeit vom Metall eben nicht aufweisen. Diese Isolatoren sind dann zum Beispiel aus Epoxy Harz gefertigt, einem sehr beständigen und harten Material. Bei Isolatoren im Sondermaschinenbau kommt es auf verschiedene Faktoren an. Ein wichtiges Kriterium ist natürlich ihre Größe, mit der der Abstand zwischen den Bauteilen oder zum Beispiel auch zwischen Maschine und Boden beziehungsweise Decke reguliert wird. Es gibt sie folglich in unterschiedlichen Größen, aber auch in verschiedenen Dicken. Dann spielt das Gewinde eine Rolle. Hier differenziert man zwischen Innengewinde und Außengewinde, wobei es hier wieder noch Klassifizierungen über das Gewinde selbst gibt. Dieses Gewinde ist mit einer M Zahl gekennzeichnet, die die Größe definiert. Weitere Angaben, die die Isolatoren für den Sondermaschinenbau klassifizieren, sind der Innendurchmesser und der Außendurchmesser. Eine Nennspannung wird angegeben, ebenso, wie eine Kriechstrecke. Kriechstrom ist ein Problem, gerade wenn es um Isolatoren geht. Dieser tritt auf, wenn ein Isolator nicht genügend stark ist, um einem Stromfluss gewachsen zu sein. Auch ein beschädigter Isolator ist Auslöser für unerwünschte elektrische Spannung durch Kriechstrom, der – weitergeleitet an ein Metallgitter, auf dem Menschen bei der Arbeit hin und her gehen – im schlimmsten Falle sogar Menschenleben kosten könnte. forex trading
Fleischreste und tierische Abfälle werden sehr oft zu Hundefutter in nasser und trockener Form verarbeitet. Der Sondermaschinenbau ist hier sehr oft gefragt, um diese Produktionsanlagen, die man für die Massenproduktion benötigt, herzustellen. Dabei kann jedes erdenkliche Tierfutter produziert werden, was auch oft in Firmen praktiziert wird. Namhafte Hersteller produzieren Futter für jede Art von Haus- oder gar Nutztier. Hier laufen die Produktionen oft nebeneinander an einem Standort her. Nicht unbedingt ist eine Filiale nur für die Herstellung eines Futters zuständig. Die Maschine, die das Hundefutter herstellt, durchläuft mehrere Arbeitsschritte. Der Fleischanteil wird nach der Anlieferung gereinigt, zerkleinert und mit weiteren Bestandteilen vermischt. Auch Getreide und Gemüse sind ja, wie auf der Packungsaufschrift nachzulesen, in Auszügen im Hundefutter vorhanden. Die Masse wird dann auf verschiedene Art und Weise weiter bearbeitet, wobei auch Dosieranlagen Teil der großen Maschinerie sind. Soll Nassfutter in Dosen oder Plastikbeutel abgefüllt werden, muss natürlich in einer Dose der gleiche Inhalt sein, wie in einer anderen. Der Fleischanteil ist überall gleich groß, ebenso wie die anderen Bestandteile in immer gleich großem Anteil vorhanden sein müssen. In jeder Dose ist das gleiche Gewicht zu finden. Meistens ist die Abfüllung noch nicht der letzte Schritt bei der Herstellung. Auch ein Etikett mit dem Markennamen und allen Inhaltsangaben ist noch zu ergänzen. Die Trockenfutter Herstellung mit der Maschine aus dem Sondermaschinenbau ist etwas anders. Hier muss die ursprüngliche Masse getrocknet werden, in immer gleichen Formen. Dies können Ringe, verschieden geformte Stücke, aber auch Flocken sein. Oft findet sich in den Säcken auch ein Gemisch aus verschiedenen Darreichungsformen. Durch den Einsatz der Maschine spart sich das Unternehmen viele Lohnkosten, sodass sich die teure Anschaffung bald amortisiert hat.
Dosieranlagen sind wichtige Maschinen in der Produktion der unterschiedlichsten Dinge, wie auch der Herstellung von Parfüms. Damen und auch Herren verwenden sehr viel Düfte. Diese gibt es in Form von Deos und auch Parfüms. Die Herstellung dieser Parfüms ist jedoch manchmal sehr tückisch und viele können sich gar nicht vorstellen, wie dies von statten geht. Zuerst einmal muss natürlich ein Duft kreiert werden. Ist dieser fertig, wird die dazu passende Flasche hergestellt. Erst dann kommt auch die Dosieranlage ins Spiel. Die Menge, die in eine Flasche kommt ist ganz genau abgemessen und wird mit Hilfe der Dosieranlage abgefüllt. Es gehören natürlich noch weitere Maschinen mit dazu, die benötigt werden, dass das Produkt fertig in den Regalen steht und verkauft werden kann. Die Dosieranlage sorgt dafür, dass in jede Flasche die gleiche Menge an Duft kommt. Dies wird vorab eingestellt, so dass auch nichts verschüttet werden kann. Bei einer großen Masse an Düften, ist es wichtig, dass diese Abstimmung genau stimmt, denn jeder Duft wird anders abgefüllt und verfügt über verschiedene Flaschengrößen. Ist die Dosieranlage eingestellt, dann kann das Befüllen losgehen. Sind die ersten Flaschen dann mit dem Duft versehen, so werden diese verschlossen und fahren weiter in die Verpackungsabteilung. Die Verpackung ist genauso wichtig wie der Duft selbst. Ist das Aussehen nicht passend, so wird es auch niemand kaufen. Denn das Auge kauft mit. Sieht die Verpackung gut aus und ist der Duft passend, so werden unzählige Düfte verkauft. Die Dosieranlage wird bei jeder Flasche benötigt, da sie festlegt, wie viel in eine Flasche gefüllt werden darf und kann. Sind andere Einstellungen vorgenommen worden, kann es zu Problemen an der Anlage kommen und diese sorgen dann für eine Stau an der Anlage oder haben sogar Ausschuss zur Folge. Dies kann man durch richtige Arbeit an der Dosieranlage aber verhindern. In vielen Firmen stehen diese Dosieranlagen und sie helfen die Masse an Produkten zu verarbeiten, so dass der Kunde sich in einem großen Sortiment an Produkten wiederfindet und daraus auswählen kann.
Die Dosiertechnik wird auch in Haushaltsgeräten eingesetzt. Manche Geräte haben eine eingebaute Software, die den täglichen Umgang mit ihnen einfach und beständig macht. Ein Kaffeevollautomat ist zum Beispiel der Inbegriff einer Kaffeemaschine. Tasse für Tasse bekommt man hier den besten Kaffee, sofern das Gerät etwas taugt und die Bohnen auch eine gewisse Qualität haben. Wie wird der Kaffee in einem solchen Automaten eigentlich hergestellt? Die Bohnen werden in den dafür vorgesehenen Behälter eingefüllt und auch für das Wasser ist ein Tank vorhanden, sofern es sich nicht um die Luxus-Ausführung mit einem eigenen Wasseranschluss, wie etwa bei gastronomischen Geräten, handelt. Danach ist die Benutzung eines Kaffeevollautomaten bis auf das Leeren des Satzbehälters nur noch per Knopfdruck, teils sogar mit digitalen Anzeigen, zu erledigen. Wie aber weiß die Maschine, wie viele Bohnen sie mahlen muss, und mit welcher Menge Wasser ein Cappuccino, ein Espresso oder ein normaler Kaffee aufgebrüht werden? Hier kommt die Dosiertechnik ins Spiel, die die Qualität jeder Tasse Kaffee gewährleistet. Einmal auf das richtige Maß eingestellt – also nach Belieben des Kaffeetrinkers – wird eine gewisse Anzahl von Bohnen in das Mahlwerk gegeben. Ist das Mahlen erledigt, wird, je nach Einstellung oder Produktwahl, eine gewisse Menge Wasser erhitzt und über den Kaffee „gegossen“. Per Knopf sagt man dem Kaffeevollautomaten, ob man einen Espresso oder eine richtige Tasse Kaffee bekommen möchte: Das Ergebnis ist immer gleich, sowohl in der Zubereitung, als auch in der Menge und in der Qualität. Hier findet sich also in einfacher Form die Dosiertechnik, die in vielen maschinellen Vorgängen so wertvolle Dienste erweist.

Dosiertechnik zu Hause

Author: Redakteur
Dass man im eigenen Haushalt etwas mit Dosiertechnik zu tun hat, würden die meisten Menschen spontan verneinen. Im Allgemeinen ist diese komplizierte Technik ja auch mit größeren Anlagen, zumindest aber mit Handwerk oder Produktion verbunden. Ein kleines bisschen Dosiertechnik erlebt man aber auch im Alltag. Man denke einmal an eine Krankheit oder Schmerzen – Dinge, die jeder Mensch ab und zu erleidet. Bekommt man die Medikamente nicht als Tabletten, die man einfach aus der Verpackung drückt, sie einnimmt und damit der Krankheit gegensteuert, erhält man in der Apotheke oft Tropfen. Diese müssen selbst dosiert werden. Nach Anweisung des Arztes gibt man eine bestimmte Menge dieser Lösung in ein Glas Wasser oder auf einen Löffel, je nachdem, wie die Darreichung angeraten ist. Dass aus der Flasche je Tropfen die gleiche Menge heraus kommt, liegt am speziellen Verschluss des Gefäßes. Es wird Luft in die Flasche gezogen, die den Druck ausgleicht. Somit ist gewährleistet, dass jeweils zum Beispiel 20 Tropfen eines Medikaments auch immer die gleiche Menge an Wirkstoff enthalten. Manuelle Dosiertechnik findet sich bei jedem Koch- und Backvorgang, bei dem man nicht nach Gefühl, sondern nach Maßeinheiten eine bestimmte Menge eines Lebensmittels zum Gesamten dazu gibt. Die einfachste Form der Dosiertechnik hält man in der Hand, wenn man einen Schnaps mit der Hilfe eines Ausgießers in ein Gläschen schüttet. Auch hier gleicht die Luft von außen die Menge der abgegebenen Flüssigkeit aus, die aus der Flasche geschüttet wird. Das Dosieren ist also kein Problem, auch wenn Mixgetränke hergestellt werden sollen.
Fertigtorten können Dank dem Sondermaschinenbau in großer Menge für Supermärkte günstig hergestellt werden. Bei Sahnetorten handelt es sich meist um Tiefkühlware, die nur wenige Stunden brauchen, bis man sie verzehren kann; da kann sich auch mal kurzfristig Besuch anmelden. Um aber solche Torten herstellen zu können, braucht man den Sondermaschinenbau. An einer solchen Maschine werden die dunklen oder hellen Tortenböden gebacken. Nach dem Backen durchlaufen sie eine Kühlstraße um dann von einer weiteren Maschine durchgeschnitten zu werden. Um nun die einzelnen Torten zu fertigen, muss so eine Maschine vom Sondermaschinenbau über viele Funktionen verfügen. Die Torten müssen präzise bestrichen werden, bevor die auseinander geschnittenen Böden wieder zusammengesetzt werden. Abwechselnd werden nun Sahne und Früchte auf den Böden verteilt. Diese Zutaten werden über Trichter und Schläuche an die gewünschte Stelle geleitet. Wenn alle Böden aufeinandergestapelt sind, beginnt das verzieren der Torten. Wie zu Hause werden die Torten komplett mit Sahne verkleidet; nur etwas schneller als bei einer Hausfrau. Da wird nicht nur ein Sahnetupfen nach dem anderen aufgesetzt, sondern dank einer Konstruktion aus dem Sondermaschinenbau alle gleichzeitig aufgespritzt. Ist die Torte fertig verziert, durchläuft sie eine Tiefkühlzone. Die Torte wandert durch eine Spirale, aus der sie tiefgefroren wieder herauskommt. Anschließend wird die Sahnetorte in eine sichere Verpackung verschweißt, in der sie auch kleine Stöße unbeschadet überlebt. Meist besteht so eine Verpackung aus Styropor. Diese Verpackung hält auch beim Transport nach Hause die Torte lange gefroren. Nach der Einzelverpackung werden mehrere Torten zu einer Verpackungseinheit verpackt und auf Paletten gestapelt. Ohne den Sondermaschinenbau wäre es nicht möglich, so viele Torten in kurzer Zeit herzustellen.
In der Lebensmittelindustrie wird vieles dank der Dosiertechnik erreicht. Das Backen erfordert beispielsweise eine Menge Zeit, die manche, vor allem berufstätige Frauen und Männer heute einfach nicht mehr haben. Auch der Bäcker um die Ecke hat nicht immer dann offen, wenn man Lust auf ein süßes Stück Kuchen hat. Also bleibt der Weg in den Supermarkt, wo es verschiedenste fertige und abgepackte Kuchen gibt, die, je nach Hersteller, ein gar nicht so schlechter Ersatz für frische Waren sind. Mit dem Kuchenbacken von zu Hause hat die Herstellung solcher Fertigwaren nicht mehr viel zu tun. Allein die Dimensionen unterscheiden sich gewaltig. Ein Pfund Mehl ist zu Hause schon eher selten im Rezept zu finden. Die Maschinen in der Industriebäckerei werden mit Zentnern gefüllt. Auch die anderen Zutaten – je nach Rezept – werden sehr großzügig verbraucht. Die Dosiertechnik sorgt dafür, dass alle Zutaten aus den Lagern und Reservoires in immer gleicher Menge in die Anlage gegeben werden, wo sie vermengt werden. Jeder fertige Kuchen muss schmecken, wie der andere. Also darf die Zugabe von Geschmacksmitteln, wie Vanillin, oder der Anteil vom Backtriebmittel, meistens Backpulver, nicht abweichen oder schwanken. Per Dosiertechnik werden dann die Formen in den Backstraßen gefüllt. Nach dem Backen wird jeder einzelne fertige Kuchen mit Glasur, aus Schokolade oder Zuckerguss überzogen. So kann sich der Verbraucher sicher sein, dass bei jeder geöffneten Packung der gleiche Inhalt auf ihn wartet. Übrigens werden auch die Backmischungen, denen man meistens nur noch Eier und Butter, vielleicht noch ein wenig Milch, Obst oder frische Sahne zufügen muss, ebenfalls durch die Dosiertechnik hergestellt.

Wiegetechnik in Dosieranlagen

Author: Redakteur
Dosieranlagen kommen überall dort zum Einsatz, wo es auf die Abfüllung oder das Vermischen von Substanzen ankommt. Auch in der Pharmazie zum Beispiel sind die komplexen Anlagen zu finden. Ein wichtiger Bestandteil dabei ist auch die Wiegetechnik. Besonders beim Abmischen von Medikamenten müssen hier jedes Gramm und Milligramm, teils sogar kleinere Maßeinheiten stimmen. Die modernen Medikamente bestehen nicht nur aus einem einzigen Wirkstoff. In Tropfen oder Emulsionen sind die wirkenden Substanzen in anderen Stoffen gelöst. Dabei muss jede Verpackung, die in der Apotheke landet, auch den genauen Anteil an Wirkstoff enthalten. Stabilität des Produktes ist aber ebenso wichtig, wie der Gesamtanteil der Wirkung. Die Dosieranlagen mischen also Produkte zusammen, die dank ausgefeilter und hoch präziser Wiegetechnik immer die gleichen Chargen abfüllen. Das Produkt das der Patient, zum Beispiel in Tropfenform konsumiert, darf sich nicht in seine Bestandteile zersetzen, sodass am Anfang die Dosierung stimmt und am Ende kein oder zu viel Wirkstoff in der Einzeldosis enthalten ist. Dies ist sowohl in der privaten Anwendung wichtig, als auch beim Verabreichen von Narkosemitteln, Chemotherapien und vielen anderen medizinischen Vorgängen. Eine kleine Dosieranlage ist übrigens auch in jeder Medikamentenflasche, die eine Lösung enthält, vorhanden. Die Tropfen, die aus der Flasche kommen, sind immer gleich schwer beziehungsweise groß. So kann genau bestimmt werden, welche Dosis der Patient zu sich nimmt, beziehungsweise, wie viel Wirkstoff in einer Spritze ist, die im Klinikbetrieb aus einer größeren Packung, sprich Flasche, aufgezogen wird. Auch Perfusoren sind Dosieranlagen, die Flüssigkeiten in bestimmter Menge pro Zeiteinheit in die Blutbahn des Patienten abgeben. Höchste Präzision, elektronisch gesteuert, ist hier oberstes Prinzip.

Statikmischer extrem effizient

Author: Redakteur
Der Vorteil von Statikmischern liegt darin, dass durch ihre Hilfe eine größere Menge gemischt werden kann – und das in einer kurzen Zeit. Die Statikmischer kommen überall dort zum Einsatz, wo das Mischen von verschiedenen Produkten zeitaufwändig ist, wenn es von Hand durchgeführt würde. Hinzu kommt, dass in den meisten Einsatzgebieten die Qualität der Endprodukte gesichert sein muss – vor allem eine gleichbleibende. Durch die Kontinuität des Mischvorgangs beim Statikmischer wird eine konstante Qualität gewährleistet. Dies ist viel genauer als es von Hand möglich wäre. Um die unterschiedlichen Produkte dem Statikmischer zuzuführen werden verschiedene Pumpenarten eingesetzt. Durch einen erzeugten Unterdruck werden die zu mischenden Stoffe weitergeleitet. Welche Art von Pumpe zum Einsatz kommt hängt in erster Linie von dem Material ab, welches zu befördern ist. Es gibt beispielweise Klauen-, Schrauben-, Membran- und Drehkolbenpumpen. Dabei ist es wichtig, dass immer genau die richtige Dosis zugeführt wird. Es muss in der Regel immer exakt genau die gleiche Menge sein. Man spricht in diesem Zusammenhang häufig auch von Dosieranlagen, die zum Einsatz kommen. Solche Dosieranlagen kennen wir in vereinfachter Form von unserem Haushalt. Sicher kennt jeder den Zuckerspender, der oft seinen Platz auf dem Esstisch findet. Kippt man den Zuckerspender, so wird eine bestimmte Menge an Zucker ausgegeben. Stellt man den Zuckerspender wieder hin, so füllt sich der Messbehälter für die nächste Tasse Kaffee automatisch und der Spender ist wieder bereit. Ähnlich, nur viel genauer, arbeiten die großen Dosieranlagen. Hier hat der Mensch jedoch die Möglichkeit den Prozess selbst laufend überwachen zu können. Mit Hilfe des Vakuumnanometers kann er unter  Umständen eine Nachregulierung jederzeit vornehmen.
Dosieranlagen sind eine gute Erfindung, um Sachen immer und immer wieder herstellen zu können, und damit alles genau die gleiche Menge an Zutaten hat. Auch Großbäckereien, die teilweise fast komplett automatisch betrieben werden, verwenden häufig Dosieranlagen. Denn ein Brötchen oder ein Kuchen sollte nicht einmal so und einmal so schmecken. Mit Hilfe der Dosieranlagen werden alle notwendigen Zutaten automatisch gemessen und zusammengeführt. Gerade in Großbäckereien, die nicht nur eben eine Torte machen, sondern gleich Hunderte von einer Torte, haben den Betrieb sehr automatisch umgestaltet. So muss man nur noch die gewünschte Torte, die produziert werden soll, und die Menge in die Dosieranlagen eingegeben werden und diese fügt dann ganz automatisch und auf das Gramm genau die jeweiligen Zutaten zusammen. Aber auch in Metzgereien werden Dosieranlagen verwendet. Eine Metzgerei kann es sich nicht erlauben, dass die Wurst immer anders schmeckt. Ein Metzger hat für jede Wurstsorte ein Rezept, nach dem er sich richten muss, damit die Wurst immer gleich schmeckt. Bei vielen Wurstarten müssen mehrere Komponenten von verschiedenen Fleischsorten, Gewürzen und anderen Zutaten miteinander vermengt werden. Durch Dosieranlagen erhält man immer jeweils die gleiche Menge der jeweiligen Zutaten und die Wurst schmeckt demnach immer gleich. Auch geht die Produktion von Backwaren und Wurstsorten mit der Verwendung dieser Anlagen um einiges schneller. Der Mensch kann nur schätzen, wie viel er gerade hinzu gegeben hat. Hat er dann zu viel oder zu wenig, muss er entweder wieder etwas entfernen oder noch mehr holen, damit die Menge stimmt. Die Dosieranlagen fügen gleich die bestimmte Menge hinzu und es muss nicht mehr was hinzugefügt oder entfernt werden.